Kompetenz für Ihren Hund – die Trainer

Wir lieben Hunde

Ihr Hund in erfahrenen Händen

Ein Herz für Hunde - Einzeltraining für Ihren Hund

Karin Vorwerk – Hundekommunikationstrainerin nach §11 Tierschutzgesetz mit bundesweiter Zulassung

Das „Hobby“ Hund zum Beruf zu machen, bedarf nicht nur einer gewissen Passion, sondern vielmehr der richtigen Ausbildung. Deshalb fiel meine Wahl auf die „Amichien Bonding“-Trainingsmethode, der sanften Methode der Erzeihung für Ihren Hund.

Im Vordergrund standen die Probleme, die ich mit meinem Hund Cujo lösen wollte. Aber durch diese Ausbildung wurde es mir nicht nur möglich, meinen Hund besser zu verstehen: vielmehr entwickelte ich ein grundsätzliches Verständnis für die Bedürfnisse von Hunden!

Das Ziel dieser Ausbildung ist das Erlernen der nonverbalen Kommunikation zwischen Mensch und Hund (Calming Signals). Denn so gern wir auch mit unseren Hunden sprechen und ihnen die Welt erklären wollen: es sind doch Körperhaltung, Ausstrahlung und Mimik, für die sie tatsächlich empfänglich sind.

Weitere Inhalte meiner Ausbildung waren: die Welpenerziehung, Dominanz, Aggression, sowie Obsession und zwanghaftes Verhalten bei Hunden.
Diese Ausbildung bildet die Grundlage für meine Arbeit als verhaltenstherapeutische Hundetrainerin.

Es folgte das Seminar „Tellington Touch“, bei dem die Arbeit mit Angsthunden im Vordergrund steht.
Diese Hunde besitzen oft wenig Selbstvertrauen, wirken scheu und ängstlich. Die gewaltfreie Methode des „Tellington Touch“ erleichtert die Kommunikation mit den Hunden durch gezielte Parcourübungen auf unserem Trainingsgelände.

Das Deprivationssyndrom

Das Thema Deprivationssyndrom liegt mir besonders am Herzen, denn viele Hundebesitzer sind sehr ratlos auf mich zugekommen, weil sie für das „merkwürdige“ Verhalten ihrer Hunde keine Erklärung fanden.
Um ein besseres Verständnis für diese Erkrankung zu erlangen und das besondere Verhalten der betroffenen Hunde zu erkennen, besuchte ich ein entsprechendes Fachseminar.

Hunde, die in einer reizarmen Umgebung aufwachsen (z.B. durch Aufenthalt in einem Tierheim oder nicht artgerechter Aufzucht), können unter dieser chronischen Erkrankung leiden – und mit dem Hund auch seine Besitzer. Diese Hunde entwickeln durch die Erkrankung unerwünschte Verhaltensweisen, sind ängstlich und kommen mit den Umgebungsreizen nicht zurecht.

Diese komplexe Erkrankung macht es notwendig, den betroffenen Hunden mit viel Liebe und Geduld entgegen zu kommen.

Bei Verhaltensstörungen ist es immer notwendig, den Hund auch als Ganzes zu betrachten. Körperliche Störungen wirken sich in der Regel auf das Verhalten des Hundes aus.
Durch die Ausbildung zur „Dog Slumber“-Wellnesstrainingstherapeutin bei Katrin Vosswinkel (Bluemchen), die eine Kombination aus verschiedenen Massage- und Akkupressurtechniken beinhaltet, habe ich gelernt, gestressten Hunden zur Entspannung zu verhelfen. Dabei nutze ich die Techniken der Dorntherapie und der Breuss-Massage.
Beide Therapien dienen in erster Linie der Wirbelsäulenbehandlung und Muskelentspannung, durch sich ergänzende Arten von Massagen und Bewegungsabläufen.

Hunde können durch Aktivitäten Stress abbauen, diese können allerdings auch zu vermehrten Stress führen! Aus gutem Grund ist es also noch viel wichtiger, die tiefe Entspannung mit dem Hund zu üben: Ein unentspannter Hund neigt viel eher zu unerwünschtem Verhalten als ein Entspannter. Genau wie wir Menschen reagieren Hunde sehr empfindlich auf Stress-Situationen. Darum ist es notwendig den Hunden Entspannungsmöglichkeiten anzubieten, um Stress abzubauen.

Für Ihren Hund ist es wichtig, auf eine ausgewogene Mischung aus Aktivität und Entspannung zu achten!

In meiner täglichen Arbeit werde ich immer wieder mit ganz speziellen Problemstellungen konfrontiert. Aus diesem Grund besuchte, und besuche ich weiterhin, spezielle Seminare und stehe Ihnen gerne jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Thomas Vorwerk – Hundekommunikationstrainer nach §11 Tierschutzgesetz mit bundesweiter Zulassung

Einen Hund verstehen, seine Bedürfnisse erkennen und ihm Aufgaben stellen, die seinen Neigungen entsprechen – das ist mein Ziel. Die Arbeit als Hundekommunikationstrainer basiert auf nonverbaler Interaktion mit dem Hund, die natürlichste Weise sich als Halter die Position des „Rudelführers“ zu sichern.

Die „Sprache“ des Hundes ist eine Sprache, die sich in erster Linie über seine Körperhaltung und sein Verhalten ausdrückt.
Zu meinen Aufgaben als Trainer gehört es, Hundehaltern zu vermitteln, wie sie die „Sprache“ ihres Hundes lesen und deuten können. Durch mein Wissen über dieses Thema bin ich mit dem Verhalten von Gebrauchshunden vertraut und beherrsche auch deren rassespezifische Ausbildung.

Hierbei trainiere und konditioniere ich Hunde auf die Fährtenarbeit oder bereite sie gemeinsam mit den Besitzern auf die Begleithundeprüfung vor.

Die Fährtenarbeit beispielsweise ähnelt dem „Mantrailing“. Der Hund wird darauf konditioniert, einer Spur zu folgen. Das Hauptaugenmerk liegt hier darauf, dass der Hund, der ein hervorragender Nasenarbeiter ist, sich nicht durch andere Gerüche oder Umwelteinflüsse ablenken lässt.

Die Vorbereitung zur Begleithundeprüfung beinhaltet das Training verschiedener Kommandos, wie „Sitz“, „Platz“, bei Fuß gehen mit und ohne Leine. Dabei ist zu beachten, dass der Hund sich vollkommen auf seinen Halter konzentrieren muss.

Den Hund richtig auslasten

Besonders aktiven Hunden, die auch körperliche Auslastung benötigen, bringen wir das Schwimmen und das Laufen am Fahrrad bei. Die Neigungen des Hundes werden vor Beginn eines Trainings analysiert, um festzustellen, welche Aufgaben am besten zu seinem Charakter passen.

Zusätzlich zur direkten Arbeit mit Hunden wurde mir, als Ausbildungsleiter im Hundesport, die Teamführung des Ausbildungsteams beim IBC OC-Dortmund anvertraut. Dort bin ich dafür zuständig die Aufgaben des Ausbildungswarts, der Schutzdiensthelfer, der auszubildenden Hundeführer und den allgemeinen Trainingsablauf zu koordinieren.

In diesem Rahmen ist ein umfassendes Wissen über das Wesen des Hundes und seine Besonderheiten genauso notwendig, wie die Fähigkeit eben dieses Wissen an andere weitergeben zu können.

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